Reifenbranche – Reifen-Messe 2016 als Statusbestimmung.

Foto: HMC. Ausstellung neuer LKW-Reifen

Reifen-Messe in Essen letztmals Treffpunkt der Reifenbranche

In meinem Kommentar geht es hier nicht um neue Produkte der Reifenindustrie oder der Werkstattausrüstung, sondern um eine generelle Bewertung meines Messebesuchs. Messe ist Kommunikation.

Reifenfachhandel bleibt stehen.

Die Mitgliederversammlung des BRV (Bundesverband Reifenhandel und Vulkanisier-Handwerk e.V.) hat es leider wieder einmal gezeigt, dass nur eine Minderheit der Mitglieder ein wirkliches Interesse an der Fortentwicklung seiner Branche hat. Die überwiegende Mehrheit der Besucher betraf eher Vertreter der Reifenindustrie sowie deren Handelsketten. Seit ich die Verbandsarbeit kenne, und dies mehr als 25 Jahre, war diese immer davon geprägt, seinen Mitgliedern Wege aufzuzeigen, um sich den notwendigen Veränderungen des Marktes stellen zu können. Der traditionelle Reifenhandel stöhnt, jedoch ist dieser für neue Wege kaum ansprechbar. Das so genannte Tagesgeschäft steht ihm dabei im Weg. Hier gilt es Ansätze zu finden, beispielsweise im Rahmen eines Coachings, dem unabhängigen Familienbetrieb unter die Arme zu greifen.

Nur wer sich verändert, bleibt.

Die Nachfrage im Ersatzgeschäft von Reifen stagniert. Der steigende Anteil von Ganzjahresreifen dürfte zu einem rückläufigen Bedarf führen. Die steigende Komplexität des Sortiments und die Digitalisierung wird zusammen mit dem Konkurrenzdruck durch Onlineportale den Ausleseprozess in der Distribution weiter verstärken. Es bleibt zu hoffen, dass in Zukunft nicht nur Filialisten mit Zentralfunktionen, sondern auch eine ausreichende Anzahl unabhängiger Reifenbetriebe den Endverbraucher bedienen werden wird.

BRV, der Kümmerer rund um den Reifen.

Foto: HMC/Herr Drechsler präsentiert den BRV

Foto: HMC/Herr Drechsler präsentiert den BRV

Neben der Verbandsarbeit für seine Mitglieder des Reifenhandels ist der BRV vielfältig für umfangreiche Themen der Branche tätig. Er organisiert unter anderem eine umweltgerechte Altreifenentsorgung und setzt sich für eine qualitätsorientierte Vermarktung der Reifen ein. Auch hierüber bietet die Reifen-Messe eine ausgezeichnete Plattform darüber zu informieren.

Der Reifen genießt bedauernswerter Weise beim Endverbraucher eine geringe Aufmerksamkeit, obwohl dieses Produkt für eine stabile Verbindung des Fahrzeugs mit der Fahrbahn sorgen soll. Immer mehr mutiert der Reifen aufgrund der steigenden Ansprüche der Automobilhersteller zu einem High-Tech-Produkt.

Reifen-Messe- das Netzwerk der Branche.

Foto: HMC/Danke für diese CAP!

Foto: HMC/Danke für diese CAP!

Die Reifen-Messe bietet die einzige Möglichkeit auf einem Platz in einem festgelegten Zeitraum alle wesentlichen Reifenhersteller, die wichtigsten Großhändler sowie die entsprechenden Anbieter von technischen Servicedienstleistern anzutreffen. Soweit zeitlich machbar angesichts der zahlreichen Besucher, so kann ich von mir sprechen, kann dadurch das Netzwerk aufgefrischt und erweitert werden.

Reifen-Messe 2018 -was kommt?

Für meinen Teil sehe ich meinen Besuch als erfolgreich an. Gute Eindrücke habe ich von der Eröffnung bzw. von der BRV-Mitgliederversammlung mitgenommen. Viele Gespräche konnte in der kurzen Zeit meines Besuches mit Ausstellern und Besuchern geführt werden. In meinem Vorbericht zur Messe schrieb ich über „Notwendig oder ein Auslaufmodell“. Mitnichten, die Reifen-Messe ist der wichtigste Beitrag zur Statusbestimmung der Branche.

Wie bekannt, wird der BRV in 2018 zusammen mit der Kölner Messegesellschaft die TIRE Cologne betreiben. Gleichzeitig versucht die Messe Essen zeitlich etwas später gemeinsam mit der „Automechanika Frankfurt“ ein Stück der Aufmerksamkeit der Reifenbranche zu erhalten. Die Aussteller der mReifen-Messe sind zu 70% international, weshalb derjenige Messebetreiber am Erfolgreichsten sein wird, der diese mit dem besten Konzept an sich binden wird können.

Zunächst: Die Automechanika 2016 wird im September wieder ein wichtiger Platz für die Teilehersteller sein. Ich freue mich auch dort auf gute Gespräche.

Posted in Aktuelles, Automotive, Reifen | Tagged | Leave a comment

Reifen-Messe 2016: Notwendig oder ein Auslaufmodell?

reifen-2016_logo

Immer mehr werden Messeauftritte nach ihrer Sinnhaftigkeit hinterfragt. Jüngstes Beispiel sind die zahlreichen Stornierungen von Automobilherstellern zur Beteiligung an der AMI Leipzig 2016, welche in die Absage der Messe sogar führten. Es handelt sich zwar hier um eine Publikumsveranstaltung, jedoch ist nicht zu verkennen, dass auch bei Fachmessen eine Konzentration auf wenige festzustellen ist.

Welche Messe kann sich im Wettbewerb behaupten? Die Globalisierung verlangt eine starke internationale Ausrichtung der Aussteller und Messebesucher. Der Messeveranstalter muss es sich zu eigen machen, geeignete Möglichkeiten zu initiieren, um ein Networking zwischen Aussteller und Besucher zu bieten. Ein entsprechendes Rahmenprogramm sollte eine weitere Motivation zum Erscheinen ermöglichen. Je zielführender das Serviceangebot des Messebetreibers ist, umso leichter wirkt sich das Nutzenversprechen für den Aussteller und Besucher aus. Wie man als Messeveranstalter beispielhaft vorangeht, zeigt die Buchmesse in Frankfurt.

Was erwarten die Besucher.

Die Reifenbranche ist wie andere auch mit Informationen überflutet, die von Fachmedien oder von den Reifenherstellern verbreitet werden. Vielfach sind auch die Experten virtuell über Online-Medien bereits vernetzt. Die Reifen-Messe in Essen ist ein Branchentreff, der nur alle zwei Jahre stattfindet und hier ein direktes persönliches Netzwerkforum bietet. Durch diesen persönlichen Austausch werden Kontakte geschaffen, die sowohl vorhandene Kundenkontakte verstärken, als auch neue ermöglichen können.

Angesichts einer rückläufigen Marktentwicklung in den westlichen Industrieländern erwartet der Reifenhandel Lösungen durch die Industrie, um sich im Wettbewerb mit dem Onlinehandel behaupten zu können. Die Präsentation aktueller Produkte ist sicherlich selbstverständlich, jedoch möchte der Besucher vom Aussteller und Veranstalter geeignete Informationen bzw. Lösungsvorschläge mitnehmen, die ihm als Händler ein Überleben mit einer ausreichenden Marge noch möglich werden lässt.

Ob die Reifen-Messe 2016 ein Auslaufmodell sein wird, werde ich nach meinem Besuch berichten. Sie wird zum letzten Mal in Essen stattfinden und daher kann ich den Besuch dort sehr empfehlen. Essen war bislang immer eine Reise wert. Ich würde mich freuen, dort mit Ihnen über die aktuellen Entwicklung der Branche und möglichen Lösungsvorschlägen zu diskutieren.

Posted in Automotive, Marketing | Tagged | Leave a comment

Erfolg kommt nicht von allein

Im Romantik-Hotel Goldener Karpfen Fulda fand ich nachstehende Auflistung von Vorschlägen wie man Erfolg erreichen kann. Erfolg kommt nicht von allein. Er kommt von tun. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

Success_D

Posted in Allgemein | Leave a comment

Kfz-Aftermarket – Fünf vor Zwölf beim Großhandel

Kfz_Teile Grosshandel

Nach dem Einzelhandel beginnt nun verstärkt der Großhandel im Kfz-Teilemarkt den Druck durch E-Commerce zu spüren. Die gesättigte Nachfrage nach Ersatzteilen und ein Übergreifen des Handels durch die Onlinekaufhäuser Amazon und eBay bringen die traditionellen Betriebe in Bredouille. War der Markt bereits mit Handelshäusern überbesetzt, verschärft der Preisdruck durch den Onlinehandel den Druck auf die Marge.

Mit Reifen fing es an.

Vorreiter des Onlinehandels im Kfz-Aftermarket waren die Portale der Reifenbranche. Erst kam Delti.com für B2C und einige Zeit später wartete Tyre24 mit einem Portal für den B2B-Handel auf. Bei Tyre24 und ähnlichen Anbietern war es nun ein Leichtes für den Einzelhandel sich aus tagesaktuellen Preisen die Reifen in geringen Mengen zu ordern. Für den traditionellen Großhandel brachen die festen Beziehungen zu seinem Kundenstamm immer mehr weg. Sein ständig erhöhtes Lagervolumen erwies sich dann als ein Klotz am Bein, denn schließlich konnten deutschlandweit die Mengen über Logistikdienstleister geliefert werden.

Die Folgen dieser neuen Entwicklung durch die Online-Portale für den traditionellen Großhändler ließen nicht lange auf sich warten. Deckten noch 2009 die Großen der Branche 40 Prozent des Marktes für die Wiederverkäufer ab, ging dieser Anteil mittlerweile auf nahezu 25 Prozent zurück. Einige von diesen Big Playern des Reifengroßhandels schlüpften unter dem Dach eines Reifenherstellers, andere fusionierten mit anderen Händlern.

Der Kfz-Teile-Großhandel in der Realität angekommen.

Vor vier Jahren war die Welt für den Kfz-Teilehandel noch einigermaßen in Ordnung.
Die Nachfrage nach der Finanzkrise war positiv und die Distribution im freien Teilemarkt war einigermaßen zwischen den Kanälen stabil. Der Onlinehandel mit wenig komplexen Ersatzteilen war zwar bereits vorhanden, jedoch ausgerichtet an B2C und noch wenig für den Großhandel spürbar. Heute jedoch hat sich der Wind gedreht. Denn während die Onlinehändler 2012 lediglich ein Drittel ihres Umsatzes mit gewerblichen Kunden tätigten, stieg der Anteil mittlerweile auf fast 50 Prozent laut der neuesten Studie von VREI mit 2hm & Associates. Diese Entwicklung ist eine Folge des Einstiegs von Amazon, neuer Onlineshops durch Großhändler sowie einer Ausweitung des Sortiments mit KfzTeilen durch etablierte Reifen-Online-Portale.

Neben dem Erfolg des Onlinehandels macht dem traditionellen Kfz-Teilehandel der damit verbundene Druck auf seine Margen zu schaffen. Analog zur Reifenbranche hat sich dadurch das Rad der Übernahmen durch kapitalkräftige Teilegroßhändler gedreht. Beispielhaft dafür stehen die Übernahmen von PV Automotive durch Stahlgruber und Trost durch Wessels & Müller.

Kfz-Teilehandel noch im Gestern oder im Neuland angekommen?

Viele Großhändler beklagen den Einfluss des Onlinehandels und tappen aber im Dunkeln wie weit dieser in ihrem Geschäftsfeld vorgedrungen ist. Unstrittig ist, dass der Kampf um Marktanteile an Schärfe zunimmt und über Online gewonnen werden wird. Eine Folge dieser Entwicklung ist die abnehmende Bindung sowohl des Großhandels als auch der Industrie zu den Werkstätten. Auf Herstellerseite gibt es bereits Bestrebungen, sich direkt mit einem eigenen Shop an die Werkstattbetriebe zu wenden. Gleichzeitig haben diese wie Michelin, klassische Großhändler übernommen, um direkt Einfluss auf die Logistikkette zu nehmen.

Erfolgreiche Großhändler, ob Reifen- oder Teilespezialisten sind gekennzeichnet durch eine Internationalisierung, Diversifizierung der Einkaufsbeziehungen, professionelle Preisstrategien, Videoanleitungen und Content-Marketing. Was fehlt sind vor allem:

  • Alleinstellungsmerkmale
  • Attraktiver Service
  • Kundenbindungsprogramme

Wie bei vielen Unternehmen auch stehen die Großhändler sich selbst im Weg. Das operative Geschäft verhilft nicht zu Zeiten, wo Wachstumsstrategien und notwendige Maßnahmen zur Digitalisierung entwickelt werden können. Die Uhr tickt, denn logistische Stärke wie der Standortvorteil, kann in kürze durch Direktbelieferung von Amazon zu Nichte gemacht werden. Mit einem eigenen Onlineshop kann der Teilegroßhändler hinsichtlich der digitalen Transformation den reinen Onlineversendern Paroli bieten.

Noch ist es für den Großhändler nicht zu spät sich gegenüber den reinen Onlinehändlern zu behaupten. Er muss sich auf seine Stärken besinnen und er muss die Probleme des Kunden lösen. Handeln und Kundenorientierung ist gefragt. Jetzt!

Posted in Aktuelles, Automotive, Vertrieb | Tagged , , | Leave a comment

Lust oder Frust – wie fit ist Ihr Unternehmen?

Engagierte Mitarbeiter sind die Grundlage erfolgreicher Unternehmen

Es geht kein Weg daran vorbei: Engagierte und motivierte Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens, erst sie machen ein strukturell und finanziell gut aufgestelltes Unternehmen auch zu einem erfolgreichen Unternehmen. Oder anders ausgedrückt: Was nützen die besten Voraussetzungen – gefragte Produkte, gute Marktposition, gesunde wirtschaftliche Struktur des Unternehmens – wenn die Mitarbeiter es den Kunden nicht „rüberbringen“ (wollen)?

Eine Studie des Gallup-Instituts vor zwei Jahren machte es deutlich: etwa 85% der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich ihrem Unternehmen gegenüber nicht wirklich verpflichtet, machen gerade mal das Nötigste oder haben gar innerlich schon gekündigt. Der daraus entstehende gesamtwirtschaftliche Schaden – hohe Fehlzeiten und niedrige Produktivität – wird auf jährlich etwa 220 Milliarden Euro geschätzt. Die konkreten Auswirkungen besonders für kleine und mittelständische Unternehmen, die auch mit ihrer wirtschaftlichen Existenz kämpfen, sind verheerend.

 

Wie zufrieden und motiviert sind Ihre Mitarbeiter?

Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter arbeiten, ob sie mit Engagement und Interesse dabei sind, oder ob sie eher missmutig Dienst nach Vorschrift bei Ihnen absolvieren? Wie zufrieden sind Ihre Mitarbeiter mit ihrer momentanen Arbeitssituation, fühlen sie sich an ihrem Arbeitsplatz richtig eingesetzt, sind sie mit ihren Aufgaben ausgelastet oder über- bzw. unterfordert? Dies sind wichtige Fragen, deren Antworten wesentlichen Aufschluss über die aktuelle Leistungsbereitschaft Ihres Personals und somit über die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens geben.

 

Mitarbeiterbefragungen bringen die Dinge ans Licht

Durch eine Mitarbeiterbefragung erhalten Sie ein detailliertes Stimmungs- und Meinungsbild Ihrer Mitarbeiterschaft: Was ihnen an ihrem Unternehmen gefällt, mit welchen Dingen sie weniger zufrieden sind, ihre konkreten Bedarfe, Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Anregungen. Doch das ist lange nicht alles.

Alleine mit der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung setzen Sie ein Zeichen: „Wir nehmen unsere Mitarbeiter ernst, binden Sie ein und tun etwas für Sie“ – schon hierdurch dürfen Sie sich einen Motivationsschub und eine steigende Leistungsbereitschaft bei Ihren Mitarbeitern erwarten.

Die Mitarbeiterbefragung an sich gibt Ihnen Auskunft über die Motivationslage Ihrer Mitarbeiter aller Hierarchiestufen, Berufsgruppen und Organisationseinheiten und liefert Ihnen Aussagen über Betriebsklima und Arbeitszufriedenheit als den wesentlichen Faktoren der Mitarbeitermotivation. Somit erhalten Sie Hinweise, wo Gründe für mögliche Motivationsdefizite liegen.

Des Weiteren deckt eine Mitarbeiterbefragung systematisch Probleme im Arbeitsumfeld, im Führungsverhalten, in Arbeitsabläufen sowie Strukturen auf und zeigt Ihnen spezifische Belastungsfaktoren (punktuelle Arbeitsüberlastungen, systematische Unter-/Überforderungen, Mobbing-Kulturen) im Arbeitsalltag auf, die dann gezielt beseitigt werden können.

 

 

Instrument zur Organisations- und Personalentwicklung

Eine Mitarbeiterbefragung dient gleichsam als strategisches Organisations- und Personalentwicklungsinstrument: Sie liefert repräsentative Daten aus dem gesamten Unternehmen, gibt Hinweise, in welchen Organisationseinheiten welche spezifischen Maßnahmen ergriffen werden müssen – und ist somit eine bessere Planungsgrundlage für gezielte und effektive Organisations- und Personalentwicklungsmaßnahmen, als es über vereinzelte Gespräche oder Gesprächsrunden möglich ist. Bei periodischer Anwendung, z.B. in regelmäßigen Abständen von 3-5 Jahren, ist eine Mitarbeiterbefragung ein Instrument, die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen zu überprüfen und zu bewerten.

Die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung lassen schließlich als wichtige Grundlage für geplante Zertifizierungen (z.B. nach ISO 9000, ISO/TS 16949) oder ein lebendiges Qualitätsmanagement, insbesondere dem EFQM-Modell für Business Excellence, nutzen. Und als schönen Nebeneffekt fördert eine Mitarbeiterbefragung nach außen hin das Image Ihres Unternehmens.

 

Eine Chance für Ihr Unternehmen

Zusammenfassend betrachtet bietet eine professionell vorbereitete und durchgeführte Mitarbeiterbefragung Ihnen und Ihrem Unternehmen einzigartige Möglichkeiten zur Verbesserung der Motivation und Leistungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter – eine wahre Chance für Ihr Unternehmen!

Mitarbeiterzufriedenheit_0116

 

Posted in Aktuelles | Tagged , , | Leave a comment

Sparen beim Marketingbudget – aber richtig

Bild: © Andreas Hermsdorf / PIXELIO www.pixelio.de

Nicht nur in wirtschaftlich schwächeren Zeiten, sondern permanent zur Erhöhung der Unternehmensrendite ist im Unternehmen eine Fahndung nach einem Sparpotenzial gefragt. Da steht selbstverständlich auch das Marketing im Fokus. Leider wird in den meisten Fällen mit der Gießkanne in allen Bereichen eine einheitliche prozentuale Kürzung der einzelnen Budgetteile vorgenommen. Dabei liegen die Nachteile bei dieser Vorgehensweise auf der Hand: Die dem Etat zu Grunde liegenden Marketingziele können damit nicht mehr erreicht werden, Ausgaben für die Markenführung werden ineffizient. Ist es denn daher nicht sinnvoller, die bestehenden Maßnahmen bzw. deren Dienstleistungen auf deren Effizienz zu überprüfen? Ein wesentlicher Beitrag hierzu leistet beispielsweise ein Scoring des Services eines Lieferanten.
Gerade historisch gewachsene Beziehungen zu externen Dienstleistern unterliegen keinem echten Kosten- oder Qualitätscontrolling, da eine langjährige Zusammenarbeit nur selten hinsichtlich der Qualität der erbrachten Leistung oder auch dem Preis-Leistungs-Verhältnis hinterfragt wird. Dabei ließen sich oftmals große Teile des Marketingbudgets ohne Qualitätsverlust einsparen. Allerdings setzen derartige Budgetoptimierungen fundierte Marken- und Marketingkenntnisse voraus. Die Liste von Dienstleistern reicht von vielerlei Kommunikationsagenturen (Klassik, Dialog, Online, Presse, etc.) bis hin zu Datenerfassungsunternehmen.
Ziel einer Optimierung des Marketingbudgets muss es deshalb sein:

  • Erhöhung der Dienstleistungsqualität bei gleichzeitig sinkenden Kosten.

Kundenindividuelles Bewertungsmodell zur Steigerung der Marketingeffizienz

Grundlage für das Bewertungsmodell bildet ein Agentur-Scoringmodell. Dabei sind folgende 8 Schritte anzugehen:

  • Anpassung an das vorhandene Bewertungsmodell durch kundenindividuelle Erfordernisse.
  • Identifikation und Bewertung von Einsparungshebeln im gesamten Prozess des Dienstleistungsmanagements.
  • Bewertung der Agenturen bzw. der Dienstleister bei der Zusammenarbeit mit den internen Agenturverantwortlichen und beteiligten Schnittstellen.
  • Identifikation überteuerter bzw. qualitativ schwachen Lieferanten.
  • Anonymisierung der angebotenen Leistungen bzw. deren Neuausschreibung.
  • Bewertung der im Rahmen der Ausschreibung eingegangen Angebote.
  • Planung und Umsetzung von Angebot-Pitches.
  • Unterstützung bei der Auswahl im Rahmen des Contracting der neuen Agenturen bzw. Dienstleistern

Realisierung eines Einsparpotenzials

Im ersten Schritt werden Workshops und Einzelgespräche mit allen Mitarbeitern der Fachabteilungen durchgeführt. Diese dienen dazu, die Mitarbeiter für ein höheres Qualitätsempfinden zu sensibilisieren. Auf dieser Basis erfolgt im nächsten Schritt die Anpassung des bewährten Agentur-Scoringmodells an die individuellen Bedürfnisse des beteiligten Unternehmens. Dabei werden die externen Dienstleister in einem umfassenden Agenturprofil erfasst. Dieser Agentursteckbrief umfasst alle relevanten Informationen über den Dienstleister, wie bspw. das Leistungsportfolio, Preisklassifikationen oder nachweisbare Branchenkompetenzen.
Je nach Größe der Unternehmensbereiche werden die Agenturen durch die Projektmanager anhand des Scoringmodells im Rahmen von individuellen Einzelgesprächen oder durch ein automatisiertes Online-Erfassungstool bewertet. Die Ergebnisse fließen in ein Agentursteckbrief ein, der alle relevanten Informationen über den Dienstleister enthält.

 

Die Erkenntnisse werden durch agenturerfahrene Berater an einer eigenen Benchmark-Datenbank abgeglichen. Diese enthält Informationen zu mehr als 2.000 Agenturen, zu marktüblichen, aber differenzierten Agenturpreisen und Produktionskosten sowie bewährte Musterverträge für Neuagenturen und einem eigenen Preis- und Qualitätsindex.

 

Im Anschluss daran wird mit dem Auftraggeber überlegt, welche Leistungen in eine Neuausschreibung gehen. Hierzu werden die bestehenden Dienstleistungsverträge analysiert, die angebotene Leistung standardisiert und neue potenzielle Dienstleister identifiziert.

 

Letztendlich werden die realen Einsparungseffekte bei gleicher oder gesteigerter Qualität monetär hinterlegt.

 

Steigerung der Marketingeffizienz und reduzierte Kosten.

Eine nachhaltige Steigerung der Marketingeffizienz wird bei den durchzuführenden Agentur-Scorings zum einen durch eine Qualitätssteigerung der extern bezogenen Leistungen und zum anderen durch deutliche Kostenreduktion für einige Kommunikationsmaßnahmen sowie Hebelwirkungen in der Produktion erreicht.

 

Ohne Nachverhandlungen mit den Agenturen, die bestehen bleiben sollen, lassen sich ohne weiteres 10% bis 15% des Kommunikationsbudgets einsparen. Zusätzlich wird eine Reduktion der Betreuungskomplexität durch Stärkung der Markenkompetenz von Agenturen erreicht.

 

Standardisierung im Einkaufsprozess durch Bündelung von Agenturleistungen, Aufsetzen von Rahmenverträgen, Prozessvorgabe zur Agenturbewertung und ggf. Etablierung von Lead-Agenturen sind zusätzliche Effizienzgewinne für die Organisation. Die darüber hinaus gewonnene Transparenz in der Agenturlandschaft führt zu einer Sensibilisierung der eigenen Mitarbeiter hinsichtlich Bedeutung der Markenführung, der Qualität von Agenturen aber auch der damit verbundenen Kosten.

 

Posted in Aktuelles, Controlling, Marketing | Tagged | Leave a comment

Was war 2015 –Was kommt 2016

GlaskugelEine allgemeine Unsicherheit machte sich vergangenes Jahr breit: Die allgemeinen Krisenherde der Welt, die Grenzen Europas oder Deutschlands, die Migration und die fortschreitende Digitalisierung, um nur einige der auf uns einströmenden Problembereiche zu nennen. Vieles bleibt davon nur an der Oberfläche, denn die Informationen werden sekündlich über die Online-Medien verbreitet.

Ganz besonders traf es die Automobilbranche. Die VW-Manipulationsaffäre erschütterte die automobile Welt. Der Ruf des Dieselfahrzeugs ist nun massiv geschädigt und die Folgen noch nicht absehbar. Unsicherheit macht sich breit: Wird die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen rückläufig sein? Welche Einbußen sind bei den Restwerten dieser Fahrzeuge zu befürchten?

Die Erderwärmung schreitet voran: Rekordwerte in den Höchsttemperaturen und Frühlingswetter an Weihnachten. Welche Auswirkungen sind daraus für die Nachfrage nach den entsprechenden saisonalen Produkten oder Dienstleistungen zu erwarten? Winterreifen beispielsweise ade? Nicht zuletzt hat sich die Reifenindustrie mit einem breiten Angebot an Ganzjahresreifen darauf eingestellt.

Das Dieselgate wird weiter in den nächsten Monaten die Branche beschäftigen. Die Werkstätten des VW-Konzerns werden zwar mehr als ausgelastet sein, um die entsprechenden Motoren wieder auf die vorgesehenen CO2-Werte einzurichten. Fraglich bleibt, ob dabei das Vertrauen in die Marken und dem künftigen Angebot wiederhergestellt werden kann. Sicher ist, dass durch die fortschreitende Feinstoffbelastung besonders in den Großstädten mit weiteren Fahrzeugnutzungseinschränkungen zu rechnen sein wird.

Unternehmen und Öffentliche Hand fahren auf Sicht.

Die schwächelnde Konjunktur in einigen früheren Wachstumsländer wie China und Russland führt weiter zu einem Überangebot an Waren in Deutschland. Was ist die Folge? Preiswettbewerb. Das Fahren auf Sicht bei vielen Unternehmen bedeutet, dass die Preise reduziert und dabei die Kosten gesenkt werden müssen. Investitionen bleiben aus. Die Spirale dreht sich weiter. Was fehlt ist eine Strategie, um sich entsprechend auf Gegenmaßnahmen einstellen zu können. Relevante Informationen zu Abnehmern oder zu Wettbewerbern sind nicht vorhanden.

Die sich verstärkende Verunsicherung ist nicht zuletzt eine Folge des Kurzfristdenkens von Unternehmen und Politik. Nachhaltigkeit im Handeln sieht anders aus. Zu oft stehen dahinter nur leere Worte. Das Handeln der VW-Konzernspitze als Beispiel. Einige, leider zu wenige Unternehmen des Mittelstandes mit einer Langfriststrategie stehen dagegen für eine beispielhafte kontinuierliche positive Entwicklung. Dieses Handeln ist geprägt durch die Beschaffung von relevanten Informationen, die auch tatsächlich in die Mittel- und Langfriststrategien einfließen. Dabei werden bereits die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung und der neuen Medien genutzt.

Fahren auf Sicht ist gefährlich, wie allseits bekannt, wenn wir im dichten Nebel mit dem Auto fahren: Bei unzureichenden Lichtverhältnissen begeben wir uns in Gefahr jeden Augenblick in einen Crash zu geraten. Als Unternehmer sollten wir dies so weit wie möglich vermeiden.

In Zeiten von Unsicherheit sollten wir die Möglichkeit nutzen, inne zu halten und Überlegungen anzustellen, welche neuen Wege wir gehen könnten. Disruption ist das neue Schlagwort dazu. (Innovationen also, die herkömmliche Produkte oder Dienstleistungen verfrängen werden. Einfach ausprobieren. Langfristig unter Berücksichtigung von relevanten Informationen sind sicher Erfolge daraus zu erwarten.

 

In diesem Sinne allen meinen Lesern ein friedvolles und erfolgreiches 2016! Machen Sie was draus.

Posted in Aktuelles, Allgemein | Leave a comment

Fußballbezogener Konsum ein bedeutender Wirtschaftsfaktor

Fußballbezogener Konsum ein bedeutender Wirtschaftsfaktor

 

Die privaten Haushalte in Deutschland geben insgesamt elf Milliarden EURO (Berichtsjahr 2010) für den fußballbezogenen Konsum aus. Dabei hält sich die Verteilung zwischen dem Profi- und dem Breitensport die Waage. Dies ist eines der wesentlichen Ergebnisse einer Untersuchung zum Wirtschaftsfaktor „Fußball“ für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und für das Bundesinstitut für Sportwissenschaft. Mit der nun von der 2hm & Associates GmbH vorgelegten Sonderveröffentlichung „Wirtschaftsfaktor Fußball“ wird erstmals auf statistisch und wissenschaftlich fundierter Basis die ökonomische Bedeutung des „gesamten“ Fußballs für die deutsche Volkswirtschaft beziffert.

Breitensport wichtig – auch in Zukunft?

Durchschnittlich geben die erwachsenden Fußballspielenden knapp 536 EURO pro Jahr für die aktive Ausübung dieser Sportart aus. Zum Vergleich liegen die Kosten für die Radsportler bei 357 EURO.

Sportplätze und Stadien gehören zu den Top 10 der kostenintensivsten Sportinfrastrukturen und erreichen jährliche Aufwendungen von 4,3 Mrd. EURO. Durch den demografischen Wandel muss jedoch in Zukunft eine geringere Aktivität erwartet werden. Deutschlandweit könnten demnach, nach aktuell unterstellter Bevölkerungsentwicklung bis 2030, bis zu 5.000 Großspielfelder und je 2.000 Kleinspielfelder sowie Bolzplätze weniger benötigt werden.
Im Hinblick auf die dargestellte Entwicklung ist es eine wesentliche Aufgabe des Fußballbundes für eine hohe Attraktivität für den Breitensport zu sorgen. Gleichzeitig ist es die Aufgabe der öffentlichen Hand die Sportstätten einer ständigen Nutzungsbeobachtung zu unterziehen.

 

Die Veröffentlichung „Wirtschaftsfaktor Fußball“ können Sie hier kostenfrei herunterladen.

Posted in Aktuelles | Leave a comment

Eine andere Welt: Besuch von Sikkim und Bhutan

In loser Folge möchte ich von unserer Reise im Oktober 2015 erzählen.

  1. Teil

Der Urlaub sollte in diesem Jahr in das Land des Glücks erfolgen. Bhutan ist das Land mit glücklichen Menschen wurde gelesen. Nach diversen Recherchen und mit dem Blick auf unser Zeit- und sonstigem Budget, fiel die Wahl einer Reise auf ASI (Alpin-Schule Innsbruck), einem Veranstalter mit dem Motto: „Nur wo du Fuß warst, warst du wirklich“. Schließlich wollen wir uns im Urlaub auch gerne bewegen.

Los ging es Mitte Oktober 2015 von Frankfurt mit Lufthansa nach New Delhi. Den Flug haben wir mit einem kostenlosen Upgrade zur Business Class sehr genossen.Si_Bu_Hinflug2 Gerne wieder, denn die Zeit verging dabei gefühlt rasend schnell.

 

Im Flughafen wurden wir von unserem Guide Om empfangen, der uns zusammen mit 12 anderen Teilnehmern mit dem Bus zu unserem Hotel verfrachtete. Endlich konnten wir gegen drei Uhr morgens in unserem Zimmer zum Schlaf kommen. Si_Bu_Hotel Delhi_1Bereits gegen 7.00h ging es dann zum Frühstück, damit wieder rechtzeitig mit dem Bus zum Flughafen kommen, um unseren Inlandsflug nach Bagdogra in Westbengalen nicht zu verpassen.

Trotz eines Inlandfluges nahmen, wie üblich in Indien, die Kontrollen mit über einer Stunde eine lange Zeit ein. Nach einem zweistündigen Flug trafen wir nach unserer Ankunft auf unsere Fahrer und den „lokalen“ Guide. Dort empfingen uns vier Fahrer von vier Toyota Innova, die uns in den nächsten 10 Tagen gut und sicher chaufieren werden. Wir durften im Wagen Nummer 1 Platz nehmen, während gleichzeitig unser Deutsch sprechender Guide Om vorne neben dem Fahrer saß. Ein besonderer Vorteil, denn somit war immer die Gelegenheit günstig, immer Mal wieder Fragen während der Fahrt zu stellen. Sein Deutsch war sehr geht, auch wenn man bedenkt, dass er es nur im Goethe-Institut gelernt hatte und noch nie in Deutschland gewesen war. Jedenfalls erzählte er immer wieder begeistert vom Hinduismus und gab uns des öfteren damit einen Einblick in die wichtigste Relegion in Indien.

Posted in Aktuelles, Allgemein | Leave a comment

Vier aktuelle Trends im Onlinehandel von Kfz-Ersatzteilen

Fotolia: viperagp

Mit einem Anteil von 12 Prozent hat sich der Verkauf von Kfz-Ersatzteilen über das Internet als Vertriebskanal heute etabliert. Ein wesentlicher Grund für das Wachstum in die Onlinewelt ist die Professionalisierung der E-Commerce-Spezialisten sowie der Einstieg der etablierten Teile-Großhändler. Dazu haben VREI e.V. (Verein Freier Ersatzteilemarkt e.V.) und die Strategieberatung 2hm & Associates GmbH wesentliche Trends des Onlinehandels von Kfz-Ersatzteilen in ihrer Studie ermittelt. Wie bereits im Jahr 2012 galt es auch in 2015, die wichtigsten Entwicklungen zu identifizieren.

Vier aktuelle Trends im Onlinehandel von Kfz-Teilen:

  1. Onlinehandel wächst – aber die Dynamik lässt nach

    Lagen die jährlichen Wachstumsraten im Zeitraum 2012 bis 2015 in fast allen europäischen Ländern noch im zweistelligen Bereich, lassen die neuesten Zahlen eine Verlangsamung der Wachstumsdynamik erkennen. Einer der Gründe ist im schrumpfenden Potential bei privaten Käufern und „Selbermachern“ zu suchen, ausgelöst durch die Digitalisierung der Fahrzeuge.

  2. Die Vormachtstellung von eBay Motors wackelt

    Eine erneute Absatz-und Umsatzanalyse von fast 70 Produktgruppen über den immer noch wichtigsten Player eBay Motors belegt, dass zumindest in Deutschland die tatsächlichen Abverkäufe im Vergleich zu 2013 gesunken sind. Die Ursachen liegen unter anderem in einer zunehmenden Verkaufsverlagerung der eBay-Händler in ihre eigenen Onlineshops und der wachsenden Konkurrenz durch andere Plattformbetreiber wie Amazon und Daparto.

  3. Amazon etabliert sich als ernstzunehmende Konkurrenz

    Mit einem geschätzten Umsatzvolumen von 80 bis 120 Millionen Euro mit Kfz-Ersatzteilen liegt Amazon in Deutschland mittlerweile auf Augenhöhe mit großen Händlern wie A.T.U. und kfzteile24. Der heutige Umsatz wird größtenteils in der Produktkategorie „Easy Products“ (ohne Fachkenntnis einbaubare Ersatzteile wie z.B. Scheibenwischer, Leuchtmittel und Öle) generiert. Ob Amazon zukünftig auch bei den klassischen, schwierig zu verbauenden, Kfz-Ersatzteilen eine größere Rolle einnehmen wird, ist ungewiss.

  4. Zunehmende Professionalisierung der Anbieter

    Ein Großteil der Anbieter haben die Start-Up Phase mittlerweile überwunden und investieren kräftig in ihre Shops. Kennzeichnend dafür sind zunehmende Internationalisierung, Diversifizierung der Einkaufsbeziehungen, professionelle Pricingstrategien und die zunehmende Ausrichtung auf gewerbliche Kunden wie Werkstätten. Mittlerweile tritt fast jeder zweite Onlineshop mehrsprachig auf und bietet ergänzende Serviceleistungen an. Nicht zuletzt haben die traditionellen Big-player des Teilegroßhandels eine Multichannelstrategie begonnen.

Wie in anderen Branchen auch, ist der Onlinehandel für Kfz-Ersatzteile nicht mehr wegzudenken und hat sich etabliert. Die zunehmende Konkurrenz macht dem Off-Handel, wie dem stationären Teile- oder Werkstattbetrieb zu schaffen. Nach wie vor beträgt das Preisgefälle im Durchschnitt 21%. Wie im Auto- oder Reifenhandel bereits empfohlen, bedarf es dagegen einer Strategie, die eine Multichannelausrichtung und eine klare Positionierung auf den Kunden beinhaltet.

Näheres zur Studie über:

VREI, Verein Freier Ersatzteilemarkt e.V., Andrea Fischer, Schillerstr. 9, 58706 Menden, Tel. 02373 / 172 2876, Fax. 02373 / 172 2878

Email: andrea.fischer@vrei.de, www.vrei.de

Bild: Fotolia: @viperagp

 

Posted in Automotive | Tagged , | Leave a comment